Auf dieser Seite wird seit Herbst 2007 laufend über bemerkenswerte Neuigkeiten vom Anninger berichtet.
| Der 7. Anningerkirtag ist für 26. Mai angekündigt... | |
| Die Hans Riffer Quelle war seit Monaten trocken, heute rinnt sie schwach. Hoffentlich ist es nicht nur das Oberflächenwasser, in der Früh gab es starken Regen und ein Gewitter. Der Überlauf der Eschenbrunnquelle rinnt noch immer, nun schon seit zwei Monaten, das ist ungewöhnlich. Der Bärlauch blüht erst jetzt, ziemlich spät heuer. Der gelb markierte Hohlweg vom Golfplatz Richtung Kaisergerndl ist mit umgeschnittenen Bäumen verlegt. |
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| Blühende Schneeglöckchen, Leberblümchen, Primeln, der erste Bärlauch - das alles ist seit der Karwoche unter einer dicken Schneedecke versteckt. Am Eschenkogel liegen Wechten bis 70cm hoch, Sträucher und Bäume sind weiß. Hier ein Eindruck vom Ostersonntag [Fotos...], inzwischen hat es weiter geschneit, gestern den ganzen Tag! Der Überlauf der Eschenbrunnquelle rinnt noch immer. |
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| Vor zwei Wochen lag noch ein ¾m Schnee am Anninger, die Rodelpiste war in sehr gutem Zustand. Dann wurde es wärmer, vorige Woche lagen noch bis 40cm Schnee am Kaisergerndl und am Eschenkogel. Heute konnte man am Eschenkogel zwischen den Restschneeflecken schon den ersten Bärlauch ernten. Der Überlauf der Eschenbrunnquelle rinnt heute aus vollem Rohr. |
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| Winter am Anninger! Den ersten Schnee, und gar nicht so wenig, gab es diesen Winter bereits Ende Oktober. Natürlich war er nach ein paar Tagen wieder weg. Über Weihnachten und bis Dreikönig war es teilweise sehr mild und es hat viel geregnet - deprimierend. Richtig viel geschneit hat es ab mitte Jänner. Zwei Wochen lang konnte man mit der Rodel die Anningerstraße herunter fahren. Eine Warmwetterphase anfang Februar raffte den schönen Schnee rasch weg. Aber vergangene Woche hat es wieder ordentlich geschneit, und so ist dieses Wochende wieder das Rodeln auf der Anningerstraße möglich. Somit gab es in diesem Winter bisher schon zwei Rodelperioden, während im vorigen Winter rodeln auf der Anningerstraße wegen Schneemangels gar nicht möglich war. Getrübt wird der Rodelspaß durch die Tatsache, dass der obere Teil der Anningerstraße (oberhalb der Gemeindegrenze von Gaaden) nach jedem stärkeren Schneefall sofort geräumt wird - sehr schade. Auf der Straße bleiben zwar ein paar wenige Zentimeter Schnee, vermischt mit Steinen, also mit einer alten Rodel ist die Abfahrt möglich. Am Rand der Straße, dort wo man sich Schnee für Notbremsungen oder Ausweichmanöver erhofft, wird der Schnee gnadenlos bis auf den steinigen Grund weggeräumt. Hässliche braune Streifen säumen die Straße. Diese Vorgangsweise steht in gewissem Widerspruch dazu, dass der Verein der Naturfreunde in Mödling vom Jahre 1877 mitte Jänner in der NÖN für das Rodeln auf der Anningerstraße geworben hat. Es ist ja auch seltsam. Unten in der Ebene fahren die Allradler und SUVs herum, und oben am Berg muss geräumt werden. |
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| Gestern wurde im Eschenbrunngraben mit einem Bagger und einem Bohrgerät gearbeitet. Heute war dort ein senkrecht im Erdboden steckendes Kunststoffrohr zu sehen, eingebettet in feinem, weißen Sand. Die Maschinen sind weg. | |
| Wintereinbruch Ende Oktober [Fotos...]. | |
| Der Verein der Naturfreunde in Mödling vom Jahre 1877 betreibt nun eine eigene Homepage [Link...]. | |
| An der Stelle, wo der Weg aus dem Rehgraben auf den Verbindungsweg Breite Föhre - Richardhof trifft, befindet sich jetzt der Harald Lowatschek Rastplatz. Eine Informationstafel wurde aufgestellt, datiert mit 26. Oktober. | |
| Heute wurde 100 Jahre Anningerhaus gefeiert, leider bei Regen, Bericht..., Video... | |
| Anstelle des Kirschbaums vor dem Anningerhaus wurde heute eine Föhre gesetzt. Vermutlich handelt es sich um den Jubiläumsbaum anlässlich 100 Jahre Anningerhaus. | |
| Am vorigen Sonntag wurden in der Sendung Harrys liabste Hütt'n auf ORF 2 der Rudolfshof, die Prokschhütte, die Veiglhütte und das Anningerhaus besucht. Die Krauste Linde war nur im Vorbeigehen kurz zu sehen. Am 1. September darf man aus Anlass 100 Jahre Anningerhaus auf den Anninger laufen oder walken, wenn man dem Fisch 7 Euro zahlt, Ankündigung 1..., Ankündigung 2... |
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| Die Hans Riffer Quelle rinnt wieder! | |
| Holzstufen und Plattform der Klesheimwarte am Pfaffstättner Kogel wurden erneuert. | |
| Im Steinbruch Gaaden wird ein Förderband installiert. Damit können pro Jahr |
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| Gestern fand der 6. Anningerkirtag statt, Ankündigung... Heute wurden Baumstämme vom Kaisergerndl zum Lagerplatz vor der Krausten Linde gebracht und dort meterhoch aufgetürmt. Durch den Transport mit der schweren Maschine wurde der steile Wanderweg, der von Norden auf das Kaisergerndl führt, regelrecht umgeackert. Erde und Steine sind aufgewühlt, es wird lange dauern, bis sich der Weg wieder erholt hat und der Untergrund wieder verfestigt ist. Leider ist die Hans Riffer Quelle seit Wochen wieder trocken. Die Reparatur im April war nur kurzzeitig wirksam. |
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| Der große Kirschbaum auf der Wiese vor dem Anningerhaus wurde umgeschnitten. | |
| Die Hans Riffer Quelle führt nun wieder wie gewohnt Wasser. Durch die extreme Kälte Anfang Februar und gleichzeitige schwache Wasserführung war die Leitung zugefroren und wurde verstopft. Der Verein der Naturfreunde in Mödling vom Jahre 1877 ließ die Leitung durchputzen und plant, beim Eschenbrunnen neue Quellen zu erschließen. | |
| Das Biotop im Prießnitztal wurde endlich saniert. Schilf und Unkraut wurden entfernt, über einen Schlauch kann bei Bedarf Wasser eingeleitet werden. | |
| Seit der extremen Kältewelle anfang Februar, jedenfalls seit 4. Februar, war die Hans Riffer Quelle ohne Wasser. Die 700 Meter lange Leitung zwischen dem Eschenbrunnen und dem Behälter bei der Riffer Quelle war unterbrochen. Die Krauste Linde muss seit 2 Monaten mittels Tankwagen mit Wasser versorgt werden. Gestern war der Brunnentrog noch staubtrocken - und heute rinnt das Wasser wieder. Wodurch das möglich wurde ist noch unklar, Grabungsspuren sind nicht zu erkennen. | |
| Auch am Eschenkogel werden weiterhin Bäume umgeschnitten. Der Weg vom Anningerhaus zur Jubiläumswarte ist gesperrt. Die Holzarbeiten haben eine sehr positive Nebenwirkung: die Sicht von der Jubiläumswarte zum Schneeberg, die durch hohe Bäume schon ziemlich beeinträchtigt war, ist nun wieder frei. Es wurde deutlich wärmer, +7°C auf der Jubiläumswarte, der Schnee ist fast weg. |
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| Nun wurde es doch noch richtig Winter am Anninger. Seit fast zwei Wochen herrscht ohne Unterbrechung sibirische Kälte (bis -15°C). Der Mödlingbach ist stellenweise zugefroren. Seit Montag liegt auch durchgehend etwas Schnee, zum Rodeln ist es allerdings etwas zu wenig. Die Holzknechte waren wieder fleißig und haben den markierten Weg am Kaisergerndl mit umgeschnittenen Bäumen verlegt. |
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| Endlich Schnee! In diesem Winter gab es bisher nur wenige Tage mit Frost und noch weniger Tage mit Schnee am Anninger. Gestern jedoch brach um 14:15 ein Gewitter mit Schneesturm los. Innerhalb einer halben Stunde waren der Anninger, Mödling und die Ebene im Osten mit ein paar Zentimeter Schnee bedeckt. Auch heute war es noch kalt genug, dass der Schnee liegen blieb. Am Nordosthang des Kaisergerndls wurde vergangene Woche ein Stück Wald umgeschnitten. Man hat nun freie Sicht zum Flughafen Schwechat. Vor der Krausten Linde liegen hohe Berge von Baumstämmen. |
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| Die umgeschnittenen Bäume beim Rehgraben wurden heute an Ort und Stelle zu Hackschnitzel verarbeitet und mit riesigen Traktoren und dazu passenden Anhängern abtransportiert. | |
| Der obere Ausgang des Rehgrabens ist durch umgeschnittene Bäume verlegt. Auch der Bereich nordwestlich der Jubiläumswarte ist großräumig wegen Holzarbeiten erschwert passierbar. | |
| Die Krauste Linde ist seit dem Wochenende nach der Urlaubspause wieder geöffnet. Das Anningerhaus war im August wegen Krankheit geschlossen. Heute versuchte ein dreiachsiger Sattelschlepper mit rumänischem Kennzeichen die Anningerstraße hinauf zu fahren. Bei der ersten scharfen Rechtskurve (nach der Abzweigung zum Dreistundenweg) war die Fahrt zu Ende, die drei Räder rechts hinten steckten an der Böschung fest. Im Retourgang konnte der Fahrer sein Fahrzeug wieder nach unten bringen. |
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| Der Wald rund um die Wilhelmswarte wurde kahlgeschlagen. Die Warte steht jetzt frei auf dem Anninger Hauptgipfel. Für 29. Mai ist der 5. Anningerkirtag geplant, Ankündigung... |
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| Bauarbeiten am Anninger: 1. Ein Dachs hat begonnen, einen alten Bau zu restaurieren. Der Bau befindet sich neben dem asphaltierten Weg zwischen Schießstattweg und dem Schranken beim Beginn der Anningerstraße. Direkt neben dem Weg liegt ein Berg faustgroßer Steine, das das Tier aus dem Untergrund herausgewühlt hat. 2. Beim Krötenbiotop Preißnitztal wurde ein Becken für einen zweiten Teich ausgebaggert. Ursprünglich waren drei Teiche geplant. 3. Der Wirt der Krausten Linde hat die Schank im Gastgarten nun überdacht. |
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| Der Hübnergletscher kehrt zurück! Auf einer alten Ansichtskarte ist der Bereich der S-Kurve auf der Anningerstraße als Hübnergletscher bezeichet. Nun wurde klar, woher der Name kommt. Aufgrund der Kälte in den vergangenen Tagen hat sich bei der Hans Riffer Quelle ein Eiskegel aufgebaut, der eine handbreit unter der Rohrmündung endet. Das ist nicht ungewöhnlich. Diesmal hat sich jedoch an der Stelle, wo das Wasser normalerweise am Ende der kleinen Mauer nach Westen in den Wald abfließt, ein mächtiger Eiswall gebildet. Das Wasser kann nun das selbst errichtete Hindernis nicht überwinden und fließt in die entgegengesetzte Richtung, über die Anningerstraße. Dadurch hat sich ein richtiger kleiner Gletscher gebildet. Der ebene Bereich vor der Quelle ist total vereist und eine dicke Eiszunge liegt quer über der Straße, sie reicht bis zum gegenüberliegenden Straßengraben. Nun bleibt abzuwarten, ob der Gletscher während der warmen Jahreszeit wieder verschwindet, oder ob er im Lauf der nächsten Winter weiter zunimmt, so dass Mödling eines Tages von den Eismassen in das Wiener Becken geschoben wird. |
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| Der Winter ist wieder da. In der Nacht von 23. auf 24. Jän. begann es zu scheien, nun liegt durchgehend Schnee,
oben ca. 15 cm. Der Eiskegel bei der Riffer Quelle wächst wieder.
Seit heute gibt es auf der Jubiläumswarte ein Thermometer, es zeigte heute nachmittag |
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| Ab Ende November war 6 Wochen lang Winter am Anninger, Eis und Schnee und kalt. Die vergangene Woche brachte nun relativ hohe Temperaturen, bis +12° C und Regen, somit ist der Schnee fast vollständig verschwunden. Vereinzelt blühen schon Primeln. | |
| Noch immer liegt viel Schnee am Anninger, bis zu 40 cm. In den letzten Wochen hat es immer wieder geschneit, wärmere Perioden waren nur kurz. In den letzten Tagen war es sehr kalt, bis -11° C, daher gibt es an den Wasserstellen schöne Eisgebilde zu sehen. Bei der Dreidärrischen Höhle haben sich interessante Eis-Stalagmiten aufgebaut. Der Bach im Siebenbrunnengraben ist sehr aktiv, rinnt bis unterhalb der Dreidärrischen Höhle. Der Brunnen beim alten Wassergebäude ist allerdings trocken gefallen. | |
| Es hat die ganze Woche geschneit und somit liegt sehr viel Schnee am Anninger.
Abfahrt mit der Rodel ist möglich, die Piste ist in sehr gutem Zustand. An den drei Aussichtswarten am Anninger wurden Panorama-Fotos angebracht mit Beschriftung der sichtbaren Berge. |
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| Erster Schnee, Sonne, ein herrlicher Wintertag. Fotos auf Picasaweb... | |
| Ziemlich warm ist es inzwischen geworden. Heute fand der 4. Anningerkirtag statt. Die hl. Messe wurde um 10:30 vor dem Anningerhaus mit Pfarrer Richard Posch gefeiert. Anschließend spielte die Blasmusikkapelle der Stadt Mödling zum Frühschoppen auf. Ab 15:00 wurde bei der Krausten Linde weiter gefeiert. Es blühen Waldhyazinthe, Rotes Waldvöglein, Dingel und Türkenbund. Die ersten Parasole sind heuer auch schon da! |
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| Herbstwetter am letzten Tag im Mai, leichter Regen, Sturm, kalt. Den ganzen Mai war es kühl und es hat viel geregnet. Offenbar ist das günstig für die Vogelnestwurz, die heuer besonders häufig und in großen Exemplaren zu sehen ist. Auch Weiße Waldvöglein sind relativ zahlreich zu sehen. Derzeit blüht die Mödlinger Federnelke am Frauenstein. Das "Naturfreunde Kreuz" wurde mit Kette und Schloss fixiert, sodass es nicht mehr pendeln kann - seltsam. Für 13. Juni ist der 4. Anningerkirtag geplant, Ankündigung... |
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| Kyselak lebt! Seine berühmte Inschrift ist an der Wilhelmswarte aufgetaucht. Nun wird es doch Frühling am Anninger. Am 15. März hat es noch einmal kräftig geschneit, seit 5. Jänner hatten wir fast durchgehend Winter am Anninger. Jetzt befinden sich nur mehr ganz oben ein paar Schneereste. Primeln, Schneeglöckchen und Leberblümchen blühen, der erste Bärlauch kann geerntet werden. |
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| Seit einem Monat liegt durchgehend Schnee am Anninger, und es liegt noch immer relativ viel. Am vorigen Wochenende waren die Bedingungen zum Rodeln ziemlich gut. Nach ein paar etwas wärmeren Tagen ist die Anningerstraße nun stark vereist. Die Grödeln waren heute sehr nützlich. Trotzdem ziehen einige Unerschrockene die Rodeln über die Eisplatten hinauf. Heute schneit es wieder. | |
| Nach einer kurzen Regenperiode hat es vor zwei Tagen wieder schön geschneit und es ist ordentlich kalt, heute -5°. Die Bedingungen zum Rodeln auf der Anningerstraße sind recht gut. Das Alteis bindet die Steine auf dem Boden, darüber liegt eine dünne, aber griffige Schneeschicht. Abfahrt ist durchgehend flott und kontrolliert möglich. | |
| Der Schnee vom Dezember war leider über Weihnachten verschwunden, zu Silvester behinderte starker Nebel die Sicht. Ab 5. Jänner hat es aber wieder relativ viel geschneit, seither liegt Schnee am Anninger und auch in Mödling. Abfahrt mit der Rodel war und ist möglich, die Bedingungen sind jedoch nur mittelmäßig, es hätte etwas mehr schneien sollen. Die Anningerstraße ist schon ziemlich eisig. Die Bäume sind schön weiß durch Schnee und Raureif. | |
| Vorgestern hat es zu schneien begonnen, am Anninger liegt durchgehend etwas Schnee. Es ist auch ordentlich kalt, bei der Riffer Quelle hat sich schon ein schönes Eisgebilde aufgebaut. In der Krausten Linde finden jetzt offenbar etliche Weihnachtsfeiern statt. Immer wieder ist die große Stube im Ostteil beleuchtet und es sind Liedgesänge zu hören. Leider fahren zahlreiche Teilnehmer mit Autos hinauf, was eigentlich nicht der Sinn einer Feier in einer Berghütte ist. |
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| Das Dach der Unterstandshütte bei der Breiten Föhre wurde heute repariert, neu gedeckt mit gewellten Platten. An der westlichen großen Platte der Friedrichswand wurden heute mit einer Bohrmaschine Löcher gebohrt und Kletterhaken fixiert. |
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| Das blaue Kreuz wurde von der Jakobirunde Gaaden wunderbar restauriert und wieder im Eschenbrunngraben aufgestellt. Die Infotafeln über Singvögel, die vor 2 Jahren bei der Breiten Föhre aufgestellt wurden, sind nun in den Gastgarten der Krausten Linde verpflanzt worden. |
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| Das blaue Kreuz im Eschenbrunngraben ist verschwunden, es stand auf ca. 500 m dort wo die Forststraße kreuzt. | |
| Entlang der Anningerstraße und an anderen wichtigen Punkten wurden in den vergangenen drei Tagen große Tafeln mit der Aufschrift "Orientierungspunkt Wanderparadies Anninger" aufgestellt. Neben einer Übersichtskarte sind Informationen über Wege und Hütten, Wald und Steine, Sagen und Mythen etc. zu sehen. Vor kurzem wurde die Anningerstraße wieder einmal mit dem Gräder glattgehobelt, um Rad- und Autofahrern eine möglichst erschütterungsfreie Fahrt zu ermöglichen. |
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| Im Prießnitztal steht eine große neue Tafel, auf der einige Rundwanderwege und Streckenprofile eingezeichnet sind. Auch einiges an Werbung ist auf der Tafel zu sehen. Überschrieben ist das ganze mit "Bewegungsarena Mödling". Mehr dazu hier... | |
| Die Krauste Linde scheint nun wieder geöffnet zu sein. Am Sonntag saßen Gäste mit Getränken im Garten. Heute steht eine Tafel davor mit folgender Information: Sa bis Mi 10:00 - 19:00 Do 23.7. 19:00 Lisa Ravel & Band live |
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| Derzeit sind alle drei Hütten am Anninger geschlossen: - das Anningerhaus hat Urlaub bis 2. August - die Homepage der Proksch-Hütte informiert: "Wir müssen Ihnen leider mitteilen, dass die Hütte ab 27. Juni 2009 geschlossen ist!" - über die Krause Linde ist zu lesen: "Werte Gäste, die Waldrast ist derzeit wegen Renovierungsarbeiten geschlossen, die noch bis mitte Juli dauern werden. Den genauen Öffnungstermin werden wir sobald als möglich bekannt geben. Auf Ihr zahlreiches Kommen freut sich Anton Kralicek und sein Team" Nach lang anhaltenden, starken Regenfällen stürzten am Wochenende im Buchtal und im Steinwandlgraben kleine Wildbäche in Richtung Gaaden hinunter. Der Weg im unteren Steinwandlgraben ist bis 70 cm tief ausgeschwemmt! Am 21. Juni fand der 3. Anningerkirtag statt, Ankündigung... |
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| Vor dem Anningerhaus wächst eine großblättrige Pflanze, die im Vorjahr mit einem Schnürl eingezäunt war. Nun ist sie durch einen Holzzaun geschützt und es steht davor eine schöne Holztafel: "Österreichische Gemswurz, DORONICUM austriaca Jacq." Die Schutzzäune, welche nach dem Waldbrand 1994 um die großen Brandflächen aufgestellt wurden, sind nun entfernt. Derzeit blühende Orchideen: Waldhyazinthe (relativ häufig), Weißes Waldvöglein, Rotes Waldvöglein, Vogelnestwurz; der Türkenbund ist teilweise aufgeblüht; oberhalb der Klausen sind noch einzelne Blüten der Mödlinger Federnelke zu sehen. |
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| Am 21. Juni findet der 3. Anningerkirtag statt, angekündigt auf einem großen Transparent am Anningerhaus. Beim Schranken am Beginn der Anningerstraße informiert ein Zettel, dass die Krauste Linde wegen Pächterwechsel und Umbauarbeiten geschlossen ist, mit dem Hinweis: "Wir würden uns sehr freuen, Sie zum Anningerfest begrüßen zu dürfen. Anton Kralicek" Auf der Proksch-Hütte ist "Wegen diverser Renovierungsarbeiten derzeit nur eingeschränkter Betrieb möglich." (Infotafel am Weg). Folgende Orchideen blühen derzeit am Anninger: Weißes Waldvöglein, Waldhyazinthe, Vogelnestwurz. An sonnigen Stellen blüht der Diptam, manche Türkenbund-Knospen werden bald aufspringen. |
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| Die Krauste Linde ist derzeit WEGEN NEUÜBERNAHME GESCHLOSSEN. | |
| Es liegt sehr viel Schnee am Anninger, oben ca. 60 cm! Abseits der Anningerstraße sind nur schmale Steige ausgetreten. Bäume und Sträucher sind dick verschneit. Die Bank am Kaisergerndl und einige Grenzsteine sind unter den Schneemassen vollständig versteckt. Die Rodelpiste ist in gutem Zustand, kein Eis, keine Steine, aber durch den Neuschnee etwas langsam. | |
| Gute Bedingungen zum Rodeln! Sei drei Tagen hat es immer wieder geschneit. Bäume und Sträucher am Anninger sind dick verschneit. Erstaunlich viel Schnee liegt auf der Anningerstraße, so dass es nach längerer Zeit wieder möglich ist, mit der Rodel abzufahren (letzte Abfahrt am 17. Nov. 2007). Ganz oben hat der Schneepflug einige Eisplatten freigelegt, die durch den Regen vor dem Schneefall entstanden sind. Diese sind aber wieder ausreichend mit Schnee bedeckt, so dass man flott und ungefährlich abfahren kann. Sogar bei den Flachstellen beim Grenzweg und bei der Breiten Föhre muss man nicht absteigen. Das Eis unter dem Schnee bindet die Steine am Boden. Nur ganz unten kommen abschnittsweise einige Steine an die Oberfläche. Am Kaisergerndl sind Wildschweinspuren im Schnee zu sehen. |
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| Die Linde steht leer! So lautet eine Schlagzeile der NÖN dieser Woche. Die Pächterin des Naturfreunde-Vereins-Schutzhauses Krauste Linde hat überraschend aufgehört. Der 3. Anningerkirtag ist für 21. Juni geplant, Bericht vom 1. Kirtag hier... |
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| Nach längerer Zeit war heute am Kaisergerndl wieder einmal die Anwesenheit von Wildschweinen zu bemerken. Es liegen ca. 10 cm Schnee, an manchen Stellen ist der Schnee deutlich aufgewühlt und mit Laub vermischt. Trittspuren der Tiere sind im Schnee ebenfalls gut zu sehen. | |
| Seit fast zwei Wochen herrscht Frost, in den letzten Tagen mit Temperaturen bis -10° in der Nacht. An den Wasserstellen am Anninger haben sich daher eindrucksvolle Eisgbilde aufgebaut: Hans Riffer Quelle, Maibründl, Quelle im Siebenbrunnengraben, schöne Eis-Stalagmiten beim natürlichen Eingang der Dreidärrischen Höhle | |
| Wintereinbruch über Nacht! Gestern abend noch Regen am Anninger, heute durchgehend Schnee, bis 15 cm. | |
| In der vergangenen Woche wurden an einigen Stellen neue Wegweiser montiert: gelbe Metallpfeile mit Ziel- und Zeitangaben, wie sie auch sonst im Alpenraum üblich sind. Mehr dazu hier... | |
| Seit einigen Tagen hängen an Bäumen am Anninger (z. B. an der Anningerstraße) grüne A4 Zettel, auf denen die BH Mödling darauf hinweist, dass Hunde zum Schutz der Wildtiere an der Leine zu führen sind, andernfalls droht eine Strafe bis zu € 7000. | |
| Vereinzelt findet man schon reife Kornelkirschen. Wenn sie schön dunkelrot sind, schmecken sie wie Weichseln. Zwischen Krauster Linde und Anningerhaus wurden entlang der Anningerstraße ein paar Bäume gefällt. Gestern war in diesem Bereich durch Tafeln ein "Befristetes forstliches Sperrgebiet" angezeigt. |
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| Oberhalb der Krausten Linde wurde die Anningerstraße mit einem Gräder glattgehobelt und die bergseitige Regenrinne wurde ausgeputzt. Die starken Regenfälle der vergangenen Wochen und Monate hatten auf der Straße Rinnen ausgeschwemmt und Schotter aufgehäuft. Nach der Urlaubssperre im Juli ist das Anningerhaus seit heute wieder geöffnet. |
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| Der Violette Dingel, eine sehr seltene Orchideenart, ist heuer an einigen Standorten am Anninger zu sehen. Weitere Orchideen: das Weiße Waldvöglein blüht schon auf der Gaadener Seite, die Waldhyazinthe ist am Aufblühen, die Vogelnestwurz ist häufig zu sehen, zahlreiche Stendel entlang der Anningerstraße, blühen aber noch nicht. Der Türkenbund ist heuer nicht so zahlreich, hat schon grüne Knospen; Aronstab teilweise schon verblüht. Leider gibt es wieder ziemlich viele Gelsen am Anninger. Am 1. Juni findet der 2. Anningerkirtag statt, Ankündigung..., Bericht vom 1. Kirtag hier... |
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| Die Kinderfreunde veranstalten auf der Meiereiwiese das Jubiläums-Pfingstlager anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens. Auf der Meiereiwiese ist eine bunte Zeltstadt aufgebaut. | |
| Kuhschellen blühen oberhalb der Friedrichswand, Seidelbast, Loorberblatt-Seidelbast und erste Neunblatt-Zahnwurz blühen. Der Sturm Emma hat am Anninger kaum Schaden angerichtet. |
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| Erste Bärlauch-Ernte! Es blühen Primeln, Schneeglöckchen und Leberblümchen. Dort wo am Kaisergerndl der große, dreikantige Grenzstein steht (Jahreszahl 1645?), an der Weggabelung Richtung Richardshof, lag seit einigen Jahren ein großer, länglicher Stein mitten auf dem Weg. In der vergangenen Woche wurde dieser zur Seite geschleppt, er liegt jetzt zwischen den beiden Wegen. Im Rehgraben war ein seltsames Rauschen zu hören, wie von einem kleinen Bächlein. Natürlich rinnt dort kein Bach, es war auch völlig windstill bei wolkenlosem Himmel. Das Geräusch wurde verursacht von einer Unmenge von Schneeflöhen (siehe Seite Tiere), die dort am drockenen Laub herumsprangen. Seit Ende Jänner ist der Anninger scheefrei. |
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| Seit dem Wintereinbruch am 14. Dez. liegt am Anninger durchgehend Schnee, bis nach Mödling herunter. Zum Rodeln ist es allerdings zu wenig Schnee. Seit einer Woche gibt es Nebel, Temperaturen permanent unter 0°C, daher dicker Raureif an Bäumen und Sträuchern, schöner Winterwald. Im Siebenbrunnengraben rinnt ein Bach! Der Ursprung ist beim großen ehemaligen Wasserhaus. Beim oberen (natürlichen) Eingang der Dreidärrischen Höhle stehen zahlreiche prächtige Eis-Stalagmiten, fast kniehoch! |
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| Nach ausgiebigem Schneefall in der Nacht vom 15. auf 16. Nov. liegt ziemlich viel Schnee am Anninger. Rodelpiste bis zur Krausten Linde gut, dann stellenweise viele Steine nach zu gründlicher Schneeräumung. Im Rehgraben hingegen ist so viel Schnee, dass die Rodel nicht fährt. Seit 1992 gab es keinen Winter, wo Rodeln am Anninger schon im November möglich war! | |
| Weitere Schlägerungen östlich des Krokodilsteins, ein kurzer Abschnitt der Anningerstraße ist wieder forstliches Sperrgebiet. Neben der Anningerstraße liegen schon hohe Berge von Buchenstämmen, auch einzelne Föhrenstämme; leichte Behinderungen am unmarkierten Verbindungsweg vom Rehgraben zum Kaisergerndl. | |
| Am Hang östlich des Krokodilsteins (siehe Seite Geologie) wurden einige Buchen gefällt. Sie waren tatsächlich im Inneren krank. Interessant ist, warum diese Arbeiten am Nationalfeiertag durchgeführt werden und warum man meint, gerade an diesem Tag ein Stück der Anningerstraße sperren zu müssen ("Befristetes forstliches Sperrgebiet - Betreten verboten"), wo besonders viele Wanderer unterwegs sind. Schließlich wurde der Nationalfeiertag vor einigen Jahren (genauer gesagt Jahrzehnten) unter dem Motto "Wanderbares Österreich" vom damaligen Wirtschaftsminister zum nationalen Wandertag erklärt. | |
| Erster Schnee am Anninger, ab Grenzweg, war aber am nächsten Tag wieder weg. | |
| Bei der Breiten Föhre wurden einige Tafeln mit Informationen über Singvögel aufgestellt, heute fand die offizielle Eröffnung dieses kleinen Lehrpfades statt. Weitere Informationen auf der Seite Tiere. | |
| Heuer ist ein besonders gutes Schwammerljahr. Am Anninger sind ungewöhnlich viele Parasole zu finden. Persönliche Funde: 37 Stück am 20. August, 21 Stück am 22. September und 2 Stück am 14. Oktober, am Tag mit dem ersten Morgenfrost! Fotos auf der Seite Pflanzen. |
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aktualisiert am 12-Mai-2013
Mitteilungen bitte an josef.mueller@kabsi.at